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<pre>Während die Heidenheimer in den vergangenen Wochen kontinuierlich punkteten und damit den Sprung in das obere Tabellendrittel schafften, stecken die Frankfurter nach einer langen Durststrecke mittendrin im Abstiegskampf.  <p> Quoten Stand vom 14.12.2018, 11:40 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Die defensivstarken Niedersachsen stellen mit 19 Gegentreffern immer noch die beste Abwehr der Liga. Beim jüngsten 0:0 gegen Frankfurt blieben sie bereits zum 1Mal in dieser Saison ohne Gegentor. <p> In der Rückrunde kassierten sie bislang nur sechs Gegentreffer. In der Offensive fehlt den Schützlingen von Markus Kauczinski angesichts ihrer bislang lediglich 25 Saisontore allerdings weiterhin die große Durchschlagskraft. Mit fünf Treffern und drei Torvorlagen ist Dimitris Diamantakos der erfolgreichste KSC-Spieler. <p>  Der Heim-Dreier gegen den SVS löste gleichwohl nicht nur Freudensprünge aus — hierfür hatte sich die Elf von Tim Walter im Verlauf der 90 Minuten viel zu passiv präsentiert.  </pre>


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<pre>Die SVE nutzt die Verunsicherung bei Kiel nach der Trainerentlassung eiskalt aus!  <p> Mit dem Trainerwechsel von Benno Möhlmann zu Tomas Oral ging auch ein Umbruch in der Geschäftsführung einher und in der Mannschaft gab es ebenfalls massive Ã„nderungen. Aber entgegen den Erwartungen vieler macht die neu formierte Truppe der Frankfurter bisher eine erstaunlich gute Figur und rangiert nach sieben Spieltagen auf einem einstelligen Tabellenplatz.  <p>  Auftaktgegner Kaiserslautern kommt mit ca. 15 Millionen nicht einmal auf die Hälfte und liegt damit in der Reihung der Zweitliga-Teams nur auf dem 7. Rang. <p> Von ihren vergangenen sieben Auftritten haben sie nur einen einzigen verloren (drei Siege und drei Unentschieden). <p>  Mit dem FC Heidenheim und Arminia Bielefeld stehen sich am 2Spieltag zwei Mannschaften aus dem gesicherten Tabellenmittelfeld gegenüber. Beide Teams wollen mit einem Sieg weitere drei Punkte für den anvisierten Klassenerhalt einfahren. Die Fans können sich in der Heidenheimer Voith-Arena auf ein spannendes Duell zweier kampfstarker Teams freuen.  </pre> 


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<pre> War der VfL in den ersten fünf Runden gerade einmal mit zwei Einschlägen davongekommen, schlug zuletzt allein der FSV Frankfurt drei Mal zu.  <p> Vor allem auf heimischem Rasen lief für die Schützlinge von Trainer Frank Schmidt in den vergangenen Wochen nicht viel zusammen. Zuletzt gab es drei Heimniederlagen in Folge. Dabei kassierte der FCH jeweils zwei Gegentore.  <p>  Das erste Topspiel des neuen Kalenderjahres findet in den Untiefen des Tabellenkellers statt: Anders als die Vorbilder aus Darmstadt & Co. haben es die diesjährigen Aufsteiger aus Bielefeld und Duisburg bisher schließlich sträflich versäumt, im Schweinsgalopp die Bundesliga aufzumischen. <p>  Dennoch ist die Braunschweiger Abwehr mit 30 Gegentoren weiterhin die zweitbeste Defensive der gesamten Liga. Im heimischen Eintracht-Stadion ist die Lieberknecht-Elf auch in dieser Spielzeit eine echte Macht. In den jünsgten neun Heimspielen blieb der Klub ungeschlagen. <p>  Der Grundpfeiler des Bielefelder Erfolges ist die starke Defensive. Der Aufsteiger, der sich den Klassenerhalt auf die Fahnen geschrieben hat, kassierte bislang nur 15 Gegentore und stellt damit die zweitbeste Abwehr.  </pre>


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<pre> Die Elf von Torsten Lieberknecht hat hingegen einen Fehlstart hingelegt und ist mit einer überraschenden 1:3-Heimniederlage gegen den SV Sandhausen in die neue Spielzeit gestartet. Um den Erwartungen gerecht zu werden, muss bei den „Löwen“ eine deutliche Steigerung her.  <p> Insgesamt 14 Mal standen sich Sandhausen und Heidenheim bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. Acht dieser Duelle konnten die Heidenheimer gewinnen, nur dreimal konnten am Ende die Sandhäuser jubeln – zuletzt am 15. August 2009 beim 3:0 in der Liga.   <p> Obwohl der Klub in der zurückliegenden Sommerpause ambitionierte Aufstiegshoffnungen formulierte, müssen die Rot-Weißen aktuell erneut einen Katastrophen-Auftakt konstatieren, den vor 14 Tagen fast schon traditionell auch noch ein früher Pokal-K.o. — dieses Mal beim Viertligisten Viktoria Köln — abgerundet hat. <p>  Am Ende der Saison stiegen die Dresdner als Tabellenvorletzter in die Liga ab. In der vergangenen Spielzeit schafften sie als überlegener Drittliga-Meister die vielumjubelte Rückkehr in die zweithöchste deutsche Spielklasse.  <p> Während die Leipziger aufgrund ihrer guten finanziellen Voraussetzungen erwartungsgemäß oben stehen, kommt der gute Saisonauftakt der Hamburger für viele Experten überraschend. Schließlich spielte St. Pauli in der vergangenen Saison lange Zeit gegen den Abstieg und konnte diesen erst im letzten Saisondrittel unter Trainer Ewald Lienen verhindern.  </pre>


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<pre> Auch im heimischen rewirpowerSTADION verbreitet der langjährige Erstligist längst keinen großen Schrecken mehr. In den vergangenen fünf Heimspielen gab es keinen Sieg (drei Unentschieden, zwei Niederlagen).  <p> Lediglich die schwache Chancenauswertung der Hanseaten hielt die Hoffnung der Duisburger auf einen Punktgewinn weiter am Leben, die auch selbst immer wieder über Konter gefährlich wurden.  <p>  In der ersten Halbzeit schaffte es der viermalige Deutsche Fußball-Meister keinen einzigen Ball auf das Gehäuse von Aues Keeper Martin Männel zu befördern. Alle Versuche der Roten Teufel pfiffen weitgehend ungefährlich am Kasten der Sachsen vorbei. Erst in der zweiten Hälfte schafften sie es, das Visier etwas genauer einzustellen, ein Treffer wollte gleichwohl nicht mehr gelingen. <p>  Es riecht schon ganz stark nach Bundesliga, wenn sich zum Abschluss des 25. Spieltages am Montag der Tabellenzweite SC Freiburg und Spitzenreiter RB Leipzig zum absoluten Topspiel gegenüberstehen. Beide Mannschaften könnten jeweils mit einem Sieg einen entscheidenden Schritt in Richtung Aufstieg machen.  <p> Denn Lautern kassierte in dieser Zweitliga-Rückrunde die nach Magdeburg ligaweit meisten Gegentore (12). Das verheißt gegen so eine starke Truppe wie jene aus Ostwestfalen überhaupt nichts Gutes.  </pre>


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